Seien Sie dabei, wenn Vertreter_innen der 23 Kölner
Partnerstädte in der jeweiligen Landessprache für
Frieden beten.
Es singt der Kölner Städtepartnerschaftschor
„Klangbrücke“
Kategorie: News
Lesung „Was uns verbindet“ – Gedichte aus den Partnerstädten Cork und Köln mit irischen und deutschen Autor*innen
Zentralbibliothek im Interim – 10. September 19:00, Einlass ab 18:30, Hohe Str. 68-82, 50667 Köln, Deutschland
Eintritt frei
Mit dem Lyrikprojekt „Was uns verbindet“ zeigen die Städte Köln und Cork die Möglichkeiten kultureller Begegnungen.
Zwanzig Dichter*innen aus beiden Städten haben sich in Tandems zusammengeschlossen, um im gemeinsamen Arbeiten neue Perspektiven zu entdecken. Es entstanden Dialoge, Vertrauen und kreative Verbindungen, die über Sprach- und Stadtgrenzen hinausreichen. Die Ergebnisse dieser Prozesse zeigen sich in dem Buch »Verbindungen/Connections«, das an diesem Abend in Köln vorgestellt wird. Der Gedichtband zeigt einmal mehr, wie Kunst Brücken baut und Partnerschaften lebendig hält.

Grußwort Bürgermeisterin Teresa de Bellis-Olinger
Grußwort Lydia Schneider-Benjamin (Vorsitzende Städtepartnerschaft Köln-Cork) Sue Fiessler (Projektleitung
Zu Gast sind die Tandems
Bernadette Gallagher(Cork)-Leon Skottnik
Matthew Geden (Cork)-Patrik Peyne
John FitzGerald (Cork)- Nasima Sophia Razizadeh
Rosalin Blue (Cork) -Kameliya Taneva
Kerri Sonnenberg (Cork) -Jennifer de Negri
Fiona Smith (Cork)- Lisa James
Ciarán MacArtain (Cork)-Adrian Kasnitz Moze Jacobs (Cork)- Jonas Linnebrink
Die Harfenistin Juliane Bärwaldt begleitet den Abend musikalisch.
Eine Veranstaltung des Städtepartnerschaftsverein Köln-Cork e. V. in Kooperation mit dem Literatur-in-Köln-Archiv (LiK),g efördert durch die Stadt Köln, Cork City Council und Culture Ireland
Stammtisch im Jameson
Unser nächster Stammtisch findet am 15.10. wie gewohnt im Jameson um 18:00 statt
Der Gänseapfel – The Goose Apple
(English Version read below)
Der Baum wurde am 21. Mai 2026 durch unseren Verein im Community Garden, Knocknaheeny, Cork als Geschenk gepflanzt. Hier begleiten wir sein Wachstum.
Geschichte:
Einfach, gut und lecker. Der Gänseapfel ist weder eine historische Sorte noch eine gezielte Züchtung, aber mit einer besonderen Geschichte.
Er ist um 1980 in einer Gärtnerei bei Köln als Zufallssämling am Rande einer Gänseweide entstanden. Da er innerhalb des Weidezaunes aufwuchs, ließ man ihn wachsen.
Die ersten Früchte erwiesen sich als überraschend schmackhaft und so blieb der Baum weiter stehen. Die Äpfel waren Anfang November reif und wurden so zur Füllung der Martinsgänse und auch der Weihnachtsgänse verwendet – daher der Name „Gänseapfel“.
Die Gänseweide gibt es mittlerweile nicht mehr, den Zaun auch nicht, aber der Mutterbaum wächst und fruchtet weiter.
Der Gänseapfel wurde in geringer Stückzahl als Auftragsveredlung gezüchtet, einer davon steht nun im Community Garden in Cork, Knocknaheeny.
Eigenschaften:
Er ist im Geschmack angenehm fruchtig-aromatisch, dabei mild ohne aufdringliche Säure oder übertriebene Süße. Optisch zwischen Cox Orange und Gala angesiedelt, kann der Gänseapfel sogar etwas größer als diese werden und hat Tafelapfelqualität.
Er eignet sich auch als Bratapfel und zur Herstellung von Apfelmus.
Aber auch so schmeckt er gut. Die Frucht besitzt eine feste Schale und ist daher gut transportierbar. Das Fruchtfleisch selbst ist weich und saftig.
Die Lagereigenschaft ist sehr gut, unter geeigneten Bedingungen kann er noch bis April des Folgejahres aufbewahrt werden.
The Goose Apple
The Tree was planted on May, 21st in the Community Garden, Knocknaheeny, Cork as a gift of our association. We will accompanying tree growth here.
History:
Simple, good and delicious. The Goose Apple is neither a historical variety nor an intentional breed, but it does have a unique history.
It emerged around 1980 at a garden centre near Cologne as a coincidental sapling on the edge of a goose pasture. Since it had rooted within its fence, it was simply left grow.
The first fruit turned out to be surprisingly tasty, so the tree remained standing. Its apples ripened until the beginning of November, just in time to make stuffing for the geese for St. Martin’s Day and Christmas – hence the name “Goose Apple”.
Today, that goose pasture is no longer in existence, and neither is the fence, but the mother-tree continues to grow and bear fruit.
The Goose Apple has since been grafted on commission in small quantities. One of these trees is now located in the community garden in Knocknaheeny, Cork.
Characteristics of the Fruit:
The apple is pleasantly fruity and aromatic in flavour, while being mild without overbearing acidity or sweetness. Visually between Cox Orange and Gala, Goose Apples can even grow bigger than those and are of dessert apple quality.
They make for a delightful baked apple and a lovely apple sauce.
Also very tasty on their own. The fruit has firm skin and is therefore ideal for transport. The flesh itself is soft and juicy.
Goose Apples are very well suited for storage. Under the right conditions they can be stored until April of the following year.








